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Stumpfe Sport- und Alltagsverletzungen



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Muskelfaserriss:



Definition: Beim Muskelfaserriss kommt es zu einer Durchtrennung eines Teils der Muskelfasern, meistens begleitet von einem Hämatom (Bluterguss). Wahrgenommen wird der Faserriss als ein abrupt auftretender, stechender Schmerz. Der Schweregrad dieser Verletzung hängt mitunter davon ab, wie gross der Anteil der gerissenen Fasern ist.

Ursache: Sportliche Leistungen im Bereich der Muskelschnellkraft (z. B. Sprint) führen häufig zu Muskelfaserrissen, ebenso mangelndes Einwärmen, Übermüdungszustände, mangelnde Basiskondition (Kraft, Beweglichkeit und Koordination). Oft gehen einem Muskelfaserriss kleinere Zerrungen, die ungenügend auskuriert wurden, voraus.

Massnahmen: Es greift die PECH-Regel. Muskelfaserrisse müssen von einem Arzt diagnostiziert und fachmännisch nachbehandelt werden. Manchmal ist sogar ein kleiner operativer Eingriff notwendig. Normalerweise kann schon ab dem zweiten Tag mit physikalischen Massnahmen begonnen werden, nach fünf bis sieben Tagen dann mit leichter aktiver Betätigung (Ausdauertraining auf dem Radergometer). Danach folgt idealerweise ein langsamer Kraftaufbau bis hin zur vollen, sportartspezifischen Belastbarkeit.

Prävention: Vorbeugend sollte man sich vor einer sportlichen Aktivität mit explosiven Elementen gut aufwärmen. Alte Verletzungen sollten vollständig ausgeheilt sein.

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